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Neue Bildungsangebote: Ministerpräsidentin Malu Dreyer begrüßt zusätzliche Bildungsformate von ARD und ZDF als Ergänzung zum Fernunterricht

„Die Bildungsformate von ARD und ZDF können den Fernunterricht der Schulen sinnvoll ergänzen.“

Das hat die Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, zu den Lern- und Bildungsangeboten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erklärt. Mit den Onlineformaten, wie beispielsweise „planet Schule“ des Südwestrundfunks, „schule daheim“ des Bayrischen Rundfunks, c oder „musstewissen“ bei funk, hätten die Anstalten bereits heute lehrreiche Angebote in ihren Mediatheken und Online-Auftritten, die Wissen gut strukturiert vermitteln. Auch die seit 2020 unter „ARD-Retro“ abrufbaren historischen Beiträge aus den Rundfunkarchiven der ARD könnten von den Lehrerinnen und Lehrern für den Fernunterricht verwendet werden. Gleiches gelte für die vielen frei lizensierten Inhalte, darunter beispielsweise der Corona-Podcast mit dem Virologen Christian Drosten.

„Es zeigt sich, dass die von uns Ländern 2019 im 22. Rundfunkänderungsstaatsvertrag vorgenommenen Änderungen des öffentlich-rechtlichen Online-Auftrags der richtige Schritt war, um den Anforderungen des Medienwandels und der durchgreifenden Digitalisierung auch im Bildungswesen gerecht zu werden“, ergänzte die Ministerpräsidentin mit Blick auf die vielfältigen Online-Angebote. Vor dem Hintergrund des Lockdowns in den Schulen wollen ARD und ZDF ihr Lern- und Bildungsangebot von der kommenden Woche an zusätzlich noch erweitern.

„Wenn Schulen schließen müssen, kann das Lernen vor dem Fernseher Kindern eine willkommene Abwechslung und neue Anregungen bieten“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Gerade in einer Zeit, in der über Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie den Rundfunkbeitrag debattiert werde, leisteten ARD und ZDF einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie.

 

 

 

 

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