Stand: 12. November 2020


Mit Erteilung des Anzeigenauftrages erkennt der Auftraggeber die Preisliste sowie die Geschäftsbedingungen des Verlages an.


Anzeigenauftrag im Sinn der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ist der Vertrag über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen / PR-Beiträge / Foto(s) oder Texte eines Werbung-Treibenden oder sonstigen Inserenten in einer Druckschrift zum Zweck der Verbreitung.


Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge - auch einzelne im Rahmen eines Abschlusses - wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. Dies gilt auch für Aufträge, die bei Geschäfts- / Annahmestellen, oder Vertretern / freien Mitarbeitern aufgegeben wurden. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.


Anzeigen, die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als solche erkennbar sind, werden als solche vom Verlag mit dem Wort „Anzeige" oder „Promotion" deutlich kenntlich gemacht.


Der Auftraggeber haftet dafür, dass der Inhalt seiner Anzeige nicht gegen gesetzliche Bestimmungen oder sonstige Verordnungen verstößt Der Verlag wendet bei der Entgegennahme und Prüfung der Anzeigentexte die geschäftsübliche Sorgfaltspflicht an, haftet jedoch nicht, wenn er vom Auftraggeber irregeführt oder getäuscht wird. Der Auftraggeber trägt allein die Verantwortung für den Inhalt und die rechtliche Zulässigkeit der für die Insertion zur Verfügung gestellten Text- und Bildunterlagen.


Für die rechtzeitige Anlieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen ist der Auftraggeber verantwortlich .Der Verlag gewährleistet die für den belegten Titel übliche Druckqualität im Rahmen der durch die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten.


Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichem Wunsch geliefert Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksichtigt dabei alle Fehlerkorrekturen, die ihm mit der Übersendung des Probeabzugs mitgeteilt werden. Für Fehler, die durch undeutliche Schrift des Auftraggebers entstanden sind, ebenso bei telefonisch aufgegeben Text- oder Gestaltungskorrekturen haftet der Verlag nicht


Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder bei unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde.


Schadensersatzansprüche sind begrenzt auf die Höhe des jeweiligen Anzeigenentgelts. Darüber hinaus weitergehende Haftungen sind ausgeschlossen. Schadensersatzansprüche durch leichte Fahrlässigkeit von einfachen Erfüllungsgehilfen - außer bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten - sind ausgeschlossen, bzw. begrenzt auf die Höhe des jeweiligen Anzeigenentgelts. Reklamationen müssen - außer bei nicht offensichtlichen Mängeln - innerhalb von vier Wochen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden.


Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die tatsächliche Abdruckhöhe der Berechnung zugrunde gelegt Gestaltete Fließsatzanzeigen werden in der Anzeigenhöhe zum mm-Preis vergleichbar gerahmter Anzeigen abgerechnet.


Bei Platzierungsvorschriften gilt als vereinbart, dass es sich um einen unverbindlichen Platzierungswunsch handelt Platzierungswünsche berücksichtigen wir im Rahmen der Möglichkeiten, aber ohne jede Verpflichtung.


Druckunterlagen werden nur auf besondere Anforderung des Auftraggebers zurückgesandt Die Pflicht der Aufbewahrung endet drei Monate nach Erscheinen der Insertion.


Für Kollektive, Sonderausgaben, Beilagen und Veröffentlichungen mit erkennbarer besonderer Gestaltung sowie rubrizierte Festkombinationen in Ausgabenblöcken können besondere Preise, Schluss- und Rücktrittstermine festgelegt werden.


Erfüllungsort ist der Sitz des Verlages. Als Gerichtsstand gilt Bingen vereinbart, sofern das Gesetz nichts anderes vorschreibt.