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Harald Könemann spendet 13.060 Euro an Sophia-Kallinowsky-Stiftung

Anlässlich seines 60. Geburtstages verzichtete der Bad Kreuznacher Privatier Harald Könemann, der durch seine Zeit als Sprecher der Wirtschaftsjunioren bekannt wurde, auf Geschenke. Stattdessen bat der Bootsfreund alle Gäste seiner Geburtstagsfeier, die er unter dem Motto „Traumschiff“ beim Kleingartenverein Martinsberg vom Stapel laufen ließ, um Spenden zugunsten der Sophia-Kallinowsky-Stiftung (SKS). Wer „mitfahren“ wollte, musste durch eine Spende einen „Boarding Pass“ erwerben. Durch die rund 100 Passagiere kamen so schon mal rund 8300 Euro zusammen. Harald Könemann rundete auf 10.060 Euro auf: „Schließlich bin ich 60 geworden.“

Nachdem Vorstand Karsten Kallinowsky über die Arbeit der von ihm gegründeten Stiftung informiert hatte, die sich um krebskranke Kinder und deren Familien kümmert sowie die Kinderkrebsforschung fördert, spendeten Harald Könemann und zwei seiner Gäste nochmals je 1000 Euro. Sogar ein Verwandter aus Indianapolis (USA) sandte inzwischen sein Dollar-Scherflein an die SKS. Den Gesamtbetrag von 13.060 Euro hat Könemann jetzt der Stiftung überwiesen, die das Geld gut gebrauchen kann, weil sie gerade eine Stiftungsprofessur fürs Kinderonkologische Zentrum der Universitätsmedizin Mainz finanziert hat.

Wer mehr über Sophia, die am 19. Mai 2016 im Alter von drei Jahren an den Folgen eines „Pongslioms“ (Tumor an Brücke des Hirnstamms) gestorben ist, und die nach ihr benannte Stiftung erfahren möchte, wird im Internet fündig unter www.ophia.foundation. Wer die Arbeit der Stiftung im Kampf gegen Kinderkrebs und bei der Unterstützung von kleinen Patienten und deren Eltern fördern möchte, kann eine Spende auf das Stiftungskonto bei der Sparkasse Rhein-Nahe, IBAN DE63 5605 0180 0017 1137 62, überweisen.

Quelle: KruppPRESSE

Harald Könemann (links) füllte bereitwillig die Sammeldose, die ihm Karsten Kallinowsky, der Gründer und Vorstand der Sophia-Kallinowsky-Stiftung, präsentierte. 
Foto: KruppPresse
Harald Könemann (links) füllte bereitwillig die Sammeldose, die ihm Karsten Kallinowsky, der Gründer und Vorstand der Sophia-Kallinowsky-Stiftung, präsentierte. Foto: KruppPresse