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Gemeindeschwestern plus unterstützen erfolgreich Impfkampagne

Seit Beginn dieses Jahres unterstützen die vier Gemeindeschwestern plus im Kreis hochbetagte Menschen über 80 Jahre, die (noch) keinen Pflegegrad und keine sonstige Unterstützung haben, auch bei Fragen rund um das Thema Corona-Impfungen.

Mit Hilfe der Gemeindeschwestern plus konnten in bislang 158 Fällen erfolgreich Terminierungen im Impfzentrum Gelsdorf vorgenommen werden (Stand 31. März 2021). Über 800 Anfragen in Zusammenhang mit den Impfungen wurden bearbeitet. Landrat Dr. Jürgen Pföhler dankt den Gemeindeschwestern plus ausdrücklich für ihr Engagement: „Ich bin sehr froh, dass wir dieses ergänzende Angebot im Kreis haben und es von den älteren Menschen so gut angenommen wird“. Karl-Heinz Porz, Leiter des Kreissozialamts, ergänzt: 

„Es ist gerade in der jetzigen Situation sehr wichtig, vor allem ältere Menschen zu unterstützen. Nur so kann die Impfkampagne ein Erfolg werden.“ Die Unterstützung wird von den Seniorinnen und Senioren gerne und sehr dankbar in Anspruch genommen, wie Petra Jeandrée, Gerlinde Brenk, Sabine Kröll und Ingrid Neubusch übereinstimmend berichten. Die Gemeindeschwestern plus informieren auch über Beförderungsmöglichkeiten zum Impfzentrum, stellen entsprechende Kontakte zu Fahrdiensten und Angeboten her, begleiten Menschen mit besonderen Unterstützungsbedarfen zu den Impfterminen und nehmen, wenn es keine anderen Beförderungsmöglichkeiten gibt, in Einzelfällen auch selbst Fahrten zum Impfzentrum vor. Nebenbei ergeben sich dadurch auch neue Kontakte, die für die weitere Beratungsarbeit genutzt werden können. 

Die Gemeindeschwestern plus beraten auch weiterhin hochbetagte Menschen, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber doch hier und da merken, dass sie nicht mehr alles problemlos alleine meistern können. Die Gemeindeschwestern plus kennen Möglichkeiten, die den Alltag erleichtern und die Gesundheit stärken können. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Falls notwendig, sind auch Hausbesuche unter Beachtung der Hygieneregeln möglich. Zudem wurden alle vier Gemeindeschwestern plus mit Corona-Schnelltests ausgestattet, die zu Beginn des Hausbesuchs vorgenommen werden können. Dies dient der zusätzlichen Sicherheit sowohl der älteren Menschen als auch der Gemeindeschwestern plus. Kontakt: Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und Gemeinde Grafschaft: Ingrid Neubusch, Telefon: 02641/759-860; Verbandsgemeinde Brohltal und Verbandsgemeinde Bad Breisig: Sabine Kröll, Telefon: 02636/975-899; Stadt Sinzig und Stadt Remagen: Gerlinde Brenk, Telefon: 0178/1196-334; Verbandsgemeinde Adenau und Verbandsgemeinde Altenahr: Petra Jeandrée, Telefon: 02691/305-615 Das Projekt Gemeindeschwester plus wird vom Landesministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, den gesetzlichen Krankenkassen und dem Kreis Ahrweiler gefördert. 

Weitere Informationen unter www.kreis-ahrweiler.de > Bürgerservice > Soziales > Gemeindeschwester plus. 

Quelle: Kreisverwaltung Ahrweiler

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