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Bund vergibt Auslandsstipendien in Rom, Olevano Romano, Venedig und Paris

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat die Stipendien für Aufenthalte in der vom Bund getragenen Deutschen Akademie Rom Villa Massimo und Casa Baldi 2022/23 und im Deutschen Studienzentrum in Venedig vergeben.

Diese ermöglichen es hochbegabten Künstlerinnen und Künstlern, sich durch einen längeren Aufenthalt in Italien künstlerisch weiter zu entwickeln. Für einen zehnmonatigen Aufenthalt in der Villa Massimo ab September 2022, wählte eine Jury folgende Künstlerinnen und Künstler als Stipendiaten aus: 

Fabian Wagner, Breitbrunn/Ammersee (Architektur) 

Dr. Alfredo Thiermann, Berlin (Architektur) T

obias Zielony, Berlin (Bildende Kunst) 

Danica Dakič, Weimar (Bildende Kunst) 

Liza Dieckwisch, Düsseldorf (Bildende Kunst) 

Olga Martynova, Frankfurt a.M. (Literatur) 

Arne Rautenberg, Kiel (Literatur) 

Ondřej Adámek, Berlin (Musik) 

Marcus Schmickler, Köln (Musik) 


Für einen Studienaufenthalt in 2022/23 in der Casa Baldi wurden ausgewählt: 

Niklas Fanelsa, Berlin (Architektur) Christ

oph Richter, Halle/Saale (Architektur) 

Jonas Matauschek, Leipzig (Bildende Kunst) 

Surya Gied, Berlin (Bildende Kunst) 

Judith Zander, Jüterbog (Literatur) 

Heinz Helle, Zürich (Literatur) 

Laure M. Hiendl, Berlin (Musik) 

Sergej Maingardt, Köln (Musik) 

Weiter entschied die Jury über die Künstlerstipendiatinnen und Künstlerstipendiaten des Deutschen Studienzentrums in Venedig. 


Für einen Aufenthalt sind im Jahr 2022 vorgesehen: 

Asli Serbest & Mona Mahall, Bremen/Berlin (Architektur) 

Gudrun Krebitz, Berlin (Bildende Kunst) 

Thomas Baldischwyler, Hamburg (Bildende Kunst) 

Andreas Chwatal, München (Bildende Kunst) 

Elke Heinemann, Berlin (Literatur) 

Mathias Traxler, Berlin (Literatur) 

Diana Syrse Valdès Rosado, München (Musik) 

Adrian Kleinlosen, Struxdorf (Musik) 

Ein Studienaufenthalt in der Cité Internationale des Arts in Paris in den „Bundesateliers“ wird folgenden Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht: 

Dr. phil. Habil. Christopher Dell, Berlin (Architektur) 

Tobias Hagedorn, Frankfurt a. M. (Musik) 

Lilian Robl, München (Bildende Kunst) 

Paula Linke, Hamburg (Bildende Kunst) 

Johanna Vargas & Magdalena Cerezo Falces (Duo LAB51) 

Stuttgart/Karlsruhe (Musik) 

Milica Djordjevic, Berlin (Musik) 

Die Stipendien für die Cité übernimmt das Land, das die jeweiligen Studiengäste vorgeschlagen hat. Die Stipendien für die Studienaufenthalte in der Villa Massimo, der Casa Baldi und im Studienzentrum in Venedig werden von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien getragen. 


Mitglieder der Jury in der Sparte Bildende Kunst waren: 

Prof. Katharina Grosse, Achim Hochdörfer M.A., Dr. Anette Hüsch, Dr. Eva Huttenlauch und Dr. Stefan Kraus. In der Sparte Architektur entschieden: Prof. Regine Leibinger, Prof. Jan Kleihues und Prof. Anna Viader Soler. 

Als Jury-Mitglieder in der Sparte Literatur fungierten: 

Dr. Maria Gazzetti, Rainer Osnowski und Jan Wagner. In der Sparte Musik (Komposition) wählten Prof. Brigitta Muntendorf, Jay Schwartz und Vito Žuraj die Studiengäste aus. 

Das Auswahlverfahren wurde organisatorisch betreut durch die Kulturstiftung der Länder. Es wurde in diesem Jahr erstmals vollständig digital durchgeführt.


Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung 

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