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5578 Stunden Hochwassereinsatz

Das Technische Hilfswerk Mayen zieht nach dem Hochwassereinsatz Bilanz 

Mayen. Nach dem Starkregen im Juli war das Technische Hilfswerk (THW) in Mayen bis Anfang Oktober fast durchgängig beschäftigt. Erst in Mayen beim Hochwasser der Nette, danach im Ahrtal. Hier wurden die Helferinnen und Helfer mit vielfältigen Aufgaben betraut. Egal ob es sich hierbei um Aufräum- oder Pumparbeiten, Wiederinstandsetzung von Infrastruktur, Beratung oder Führungsunterstützung ging, die Helferinnen und Helfer des THW Mayen konnten überall beweisen, dass sie den Anforderungen gewachsen sind. 

Gerade die Situation im Ahrtal hat die Kameradinnen und Kameraden immer wieder gefordert, aber auch motiviert. Konnte man hier mit anderen Hilfskräften und freiwilligen Helfern aus ganz Deutschland erlerntes anwenden. Rückblickend war es ein anstrengender Einsatz, der aber auch gezeigt hat, dass man die Fähigkeiten des THW benötigt, insbesondere wenn die Infrastruktur in Teilen zerstört ist.

Viele der gesammelten Eindrücke und Erfahrungen, die die Kameradinnen und Kameraden des THW Mayen nun gesammelt haben, fließen in der nächsten Zeit in die Aus- und Fortbildung ein. Aber nicht nur für die Helferinnen und Helfer war es eine schwierige Zeit. Auch für die Angehörigen, Kollegen und Arbeitgeber war es sicherlich nicht einfach. Wir möchten uns hier auf diesem Weg bei allen bedanken, die uns direkt oder indirekt unterstützt haben und damit dem THW Mayen ermöglicht haben diesen Einsatz erfolgreich zu erfüllen.

Insgesamt ist der Einsatz im Ahrtal noch nicht vorbei. Noch werden Brücken errichtet und weitere Anforderungen durch das THW abgearbeitet. Ein Ende ist noch nicht absehbar.

Wer Interesse an einer Mitarbeit im THW Mayen hat, der kann sich unter der Rufnummer 02651 700970 näher informieren.

Quelle: THW Mayen

Umfangreiche Sicherungsmaßnahmen mussten durch das THW getroffen werden
Foto: THW Mayen
Umfangreiche Sicherungsmaßnahmen mussten durch das THW getroffen werden Foto: THW Mayen