Natur-Agrar-Umwelt

Eingeschränkte Ausnahmegenehmigung zur Futternutzung von ökologischen Vorrangflächen für 2018

In den vergangenen Jahren wurden die brachliegenden Ackerflächen oft generell zur Futternutzung freigegeben.

Der Grund war anhaltende Trockenheit. Dies ist in diesem Jahr in unserer Region nicht der Fall. Eine Ausnahmeregelung zur Futternutzung wurde nur für die Gebiete ausgesprochen, die von Hochwasser und Überschwemmungen betroffen sind. Im Rhein-Hunsrück-Kreis ist dies nicht der Fall, deshalb kommt es zu keiner Ausnahmeregelung bezüglich der Futternutzung.

Brachliegende Ackerflächen im Bereich der Landkreise Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Daun, Trier-Saarburg, Birkenfeld, Kaiserslautern, Kusel und Pirmasens, der Städte Trier, Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken und den Verbandsgemeinden Mayen-Land, Kaisersesch und Ulmen dürfen zur Beweidung genutzt oder zu Futterzwecken gemäht werden. Landwirte, die im Rahmen der Beantragung von Direktzahlungen zur Bereitstellung von ökologischen Vorrangflächen im Rahmen des Greening verpflichtet sind, dürfen somit ab dem 16.Juli in den oben genannten Regionen von Rheinland-Pfalz die Brachflächen nutzen. Für Landwirte aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis, die brachliegende Ackerflächen z.B. in den benachbarten Kreisen Bernkastel-Wittlich oder Birkenfeld bewirtschaften, ist eine Futternutzung auf diesen ökologischen Vorrangflächen ebenfalls möglich.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an das Personal der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis, Fachbereich Landwirtschaft, Rufnummern 06761 82-830 bis 836.

 

 

 

Landwirtschaftsminister Wissing hat Landwirten genehmigt, brachliegende Ackerflächen im Bereich der Landkreise Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Daun, Trier-Saarburg, Birkenfeld, Kaiserslautern, Kusel und Pirmasens, der Städte Trier, Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken und der

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Am 25. Juni startet das Antragsverfahren des EULLa-Programms. Landwirtinnen und Landwirte sowie Winzerinnen und Winzer können bis 20. Juli 2018 Förderanträge für Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen und zur Förderung des Ökologischen Landbaus stellen.

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