Kult(B)IG

Kita beteiligt sich am Weltrekordversuch

Kinderrechte werden in Neuwied groß geschrieben.

Das beweist nicht nur die jährliche große Teilnahme Neuwieder Kindertagesstätten und Schulen an den Aktionen zum Tag der Kinderrechte. Sonja Jensen vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied, die das Thema seit Langem begleitet, freut sich nun darüber, dass die AWO-Kindertagesstätte  „Am Schlosspark“ sich an einem bundesweiten Projekt beteiligt. Die Einrichtung, die gleichzeitig auch Kinderhort ist, will mit dazu beitragen, dass die längste Kinderrechte-Kette der Welt entsteht.

Federführend dabei ist die Grundschule in Schalkenbach (Kreis Ahrweiler). Dort sind mittlerweile aus ganz Deutschland viele, viele der vorgefertigten Schablonen eingetroffen, auf denen Mädchen und Jungen auf die Bedeutung von Kinderrechten in Schrift und Bild hinweisen. Momentan ist sie bereits auf eine Länge von rund 1800 Meter gewachsen. 20 Meter davon stammen aus Neuwied, alle Kinder der Einrichtung haben daran mitgearbeitet. Und sie wissen auch genau was mit der Kette noch geschehen soll. „Die geht an Bundeskanzlerin Merkel. Die soll die Kette im Bundestag aufhängen, damit alle sehen können, wie wichtig Kinderrechte sind“, berichten Asrar und Abud. Denn das ist das weitere Ziel der Aktion: die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz.

Vertreter der Beiräte für Migration und Integration des Rhein-Hunsrück-Kreises und der Verbandsgemeinde Simmern folgten einer Einladung des evangelischen Bildungszentrum Schmiedel gGmbH (EBZ)

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