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Freude über Geld von Bund und Land Zuwendungsbescheide sind übergeben

Nach einem nebligen Freitagvormittag blickte pünktlich zum Ortstermin dann doch noch die Sonne ein bisschen in die Binger Innenstadt, als Staatssekretär Randolf Stich vom rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern und für Sport, und Walter Greuloch, Referatsleiter im Bereich Städtebauförderung, die Zuwendungsbescheide der Fördermittel für die Programme „Aktive Stadtzentren – Innenstadt Bingen“ in Höhe von 2,1 Millionen Euro und „Soziale Stadt – Bingen-Bingerbrück“ (637.000 Euro) übergaben.

Nach einem nebligen Freitagvormittag blickte pünktlich zum Ortstermin dann doch noch die Sonne ein bisschen in die Binger Innenstadt, als Staatssekretär Randolf Stich vom rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern und für Sport, und Walter Greuloch, Referatsleiter im Bereich Städtebauförderung, die Zuwendungsbescheide der Fördermittel für die Programme „Aktive Stadtzentren – Innenstadt Bingen“ in Höhe von 2,1 Millionen Euro und „Soziale Stadt – Bingen-Bingerbrück“ (637.000 Euro) übergaben.

Die für 2017 bewilligten Mittel dienen vor allem der Stärkung des „Kulturquartiers“, hier entsteht in der Basilikastraße 4-6 der Neubau der Binger Stadtbibliothek. Der geplante Bezug ist für das zweite Halbjahr 2019 vorgesehen. Auf der gegenüberliegenden Seite des Hofs (der neu gestaltet wird), werden im sogenannten „Schwarzen Haus“ nach umfangreichen Renovierungsarbeiten das Bürgerbüro und das Standesamt einziehen.

Auch private Modernisierungen sowie die Instandsetzung von Burgmauer und Burgbrücke von Burg Klopp gehören zu den größeren förderungswürdigen Posten. Doch nicht nur die Innenstadt profitiert von den Fördermitteln, auch für den Stadtteil Bingerbrück kann sich die Verwaltung über Geld freuen, das im Rahmen der „Sozialen Stadt“ für den Erwerb des Grundstückes in der Hildegardisstraße, mit dem Ziel auf diesem Grundstück den Neubau eines Familienzentrums voran zu treiben.

Außerdem stehen nun erste Gelder zur Förderung privater Modernisierungen und die Planung des Stadtteilzentrums in der Koblenzer Straße 22 (ehemalige Handelsschule Dr. Lax) zur Verfügung.
„Wenn wir als Kommune nach vorne gehen, dann zieht dies auch bei den privaten Bauherren nach“, so Oberbürgermeister Thomas Feser. „Man kann sehen, dass sich die Stadt in den vergangenen Jahren seit der Landesgartenschau gut entwickelt hat und wir sind sehr froh, dass wir auch von Seiten der Förderprogramme so unterstützt werden. Die Städtebauförderung versetzt Bingen in die Lage eine Vielzahl von Projekten umzusetzen, manche Projekte wären ohne Fördermittel nicht oder nur sehr viel langsamer umsetzbar. Dafür gilt es zu danken.“

Zum Foto: Oberbürgermeister Thomas Feser, Bürgermeister Ulrich Mönch, Mitarbeiterinnen der Binger Stadtplanung sowie Vertreter des Stadtrats freuten sich über die Förderbescheide, die Staatssekretär Randolf Stich und Referatsleiter Walter Greuloch am vergangenen Freitag übergaben.

Foto: Stadt Bingen

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